Ich mach mein Ding

Brillen und mehr. Sie werden sehen.

Seit ich 16 bin, mache ich Brillen. Menschen zu besserem Sehen zu verhelfen, das ist wirklich mein Ding.

Dass ich dabei so vielen unterschiedlichen und interessanten Menschen begegnen würde, habe ich zu Beginn meiner Ausbildung nicht geahnt. Unter ihnen sind viele, für die auch gilt:

Sie machen ihr Ding.

Sie werden sehen.

Die Leuchttürmerin

Manchmal versteckt sich das Ding, das jemand machen will, manchmal braucht es mehrere Angänge. Bei Michaela Kuse war es letztlich ein Buch, das in ihr die lang gehegte Idee für einen zentralen Treffpunkt für Menschen aller Art in Richtung Realisierung in Gang setzte.

Weder die Väter noch die Mütter, weder Kinder noch Jugendliche und auch nicht die Alten sollten im Fokus stehen, sondern alle, die nicht nur ihre Bedürfnisse, sondern auch ihre Möglichkeiten mit einbringen wollten.

Im Mai 2005 konnte nach einigen Wirren das Leben auf dem jetzigen Grundstück begonnen werden. Leuchtturm sollte ein "sprechender" Name sein für ein Haus als Anlaufstelle für Jedermann - mit offenen Angeboten. Los ging es mit einem Café und dem "Offenen Treff". Fast alles Weitere entstand durch Bedarf: Nachhilfe, Lernförderung, flexible Schulkinderbetreuung, Mehrgenerationentreffpunkt, Freizeitgestaltung für Kinder und "Cafés" für Alt und Jung, Familien, auch interkulturelle, am Sonntag, zum Frühstück …
Dass der Leuchtturm wirklich leuchtet, ist nicht das Werk der Leuchttürmerin allein, sondern vieler unterschiedlicher Menschen, insistiert Michaela Kuse: "Ehrenamtliche, Praktikanten jeglicher Couleur, Erzieher, Bundesfreiwillige, Vorstandsmitglieder, die alle aktiv dabei sind. Jeder ist ein wichtiges Rädchen, niemand kann fehlen. Und jeder Mensch ist herzlich willkommen!"

www.familienzentrum-leuchtturm-brilon.de

Der Blechtrommler

Manchmal dauert es, bis man weiß, dass die erste Liebe auch die große ist. Für Michael Tuss brauchte es beruflich einen sehr langen Umweg über einen Bürojob, eher er endlich genau das tat, was er eigentlich schon immer gern tun wollte: Blech (nein, nicht reden) bearbeiten. Zu allererst war die Liebe zum Blech in Kindertagen entflammt worden durch die Blech-trommeln, die es auf Kirmes und Schützenfest für kleines Geld oder als Gewinn in der Losbude gab. Ein paar Stöckchen dazu und die Kunst konnte ihren Lauf nehmen. Seit 2008 gewinnt die Kunst unter dem Namen FAIRBLECH Gestalt. Aus unterschiedlichsten Metallen, aus Holz und anderen Materialien macht Michael Tuss jeweils aufs Neue "sein Ding": Originelles für Haus und Garten, manches schön und nützlich, manches nur schön, dafür aber umso dekorativer: Möbelstücke, Briefkästen, Lampen, tierische Skulpturen und alles Machbare auf Wunsch. Jedes Stück ein Unikat, selbst keines der Stücke aus limitierten Kleinserien ist exakt wie das andere. Eben kreative Handarbeit. Statt zu trommeln, spielt er heute den Bass in einer Band.  Aber seine Leidenschaft ist nach wie vor das Blech. Das kann man auch sehen, z.B. auf: www.fairblech.de

 

Der Feuerwehrmann

Mit Feuerwehr-Spielzeugautos hätte Thomas Böddicker sich gar nicht abgeben müssen. Opa, Vater und etliche Onkel waren Feuerwehrmänner, und da durfte der kleine Thomas schon mal in einem echten Löschfahrzeug mitfahren oder hinter dem Steuer sitzen. In der Jugendfeuerwehr dann die Grundlagen lernen: Löschen, Retten, Bergen, Kameradschaft. Ab 18 dann Ausrücken zum Ernstfall: Bauernhof- und Waldbrände, hart oft: Verkehrsunfälle.  Und immer am Ball bleiben in Sachen Lösch- und Rettungstechnik. Vom Lernenden wird Thomas Böddicker zum Lehrenden, weil ihm der Umgang mit den jungen Kameraden ebenso liegt wie das Ausbilden. Stolz ist er, dass die meisten dabeigeblieben und heute selber Feuerwehrmänner, einige Führungskräfte sind. Thomas Böddicker führt - gestützt von den Kameraden - jetzt schon über 12 Jahre den Löschzug Brilon. Und weit darüber hinaus schult er immer noch Feuerwehrleute: sein Beitrag zur Zukunftssicherung der Feuerwehr.  Wäre da nicht noch seine Familie, die allerdings öfter mal auf ihn verzichten muss, könnte man von Thomas Böddickers wohl sagen, die Feuerwehr sei sein Leben. Ein Ehrenamt! Sein Ding ist sie auf jeden Fall. Und das seiner Kinder auch.  Das spricht für sich.

                   www.feuerwehr-brilon.de

Die Frau vom Bücherwurm

 

Bis Vanessa Kurth sicher sagen konnte „das ist mein Ding“, hat es etwas länger gedauert.

Dabei hat sie schon immer und immer gern mit Büchern zu tun gehabt. Nach dem Abitur in Brilon hat sie zunächst studiert - Psychologie, Englisch und Geschichte. Interessant, spannend, informativ, aber das war es nicht.

Mit Ende 20 dann die Ausbildung zur Buchhändlerin – ein Volltreffer. Seither schwelgt sie in Büchern und sie genießt es sehr, das nun sogar in Brilon tun zu dürfen. Und wer jemals in der Friedrichstraße 2 auf der Suche nach einem Buch oder gar einem Geschenk war, der konnte sowohl ihre Kompetenz in Sachen Buch als auch ihre Liebe zum ganzen Metier erleben.

Auf unsere Nachfrage hat sie fast eine Art Bekenntnis abgelegt:

„Mein Weg mag nicht schnurgerade gewesen sein, aber er hat mich zu meinem Traumberuf und auch zu meiner Berufung geführt! Denn der Buchhandel ist absolut MEIN DING!“

 

eye:max<>

change

your

style

 

Öfter anders.

Keine Chance für Langeweile.

Das Wechsel-Bügelsystem eye:max<> ist die Perfektion einer Idee: Eine einzige Brille, aber für jeden Anlass der passende Look!

Ob Metall- oder Kunststoff-Bügel: Vielfalt, modular, einfach, sicher!

Der raffinierte Sicherheits-verschluss mit integriertem Federscharnier garantiert  einfachen Wechsel per Tastendruck und perfekten Halt - auch nach häufigem Bügeltausch.

 

So läuft's.

 

 

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