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Öfter anders.

Keine Chance für Langeweile.

Das Wechsel-Bügelsystem eye:max<> ist die Perfektion einer Idee: Eine einzige Brille, aber für jeden Anlass der passende Look!

Ob Metall- oder Kunststoff-Bügel: Vielfalt, modular, einfach, sicher!

Der raffinierte Sicherheits-verschluss mit integriertem Federscharnier garantiert  einfachen Wechsel per Tastendruck und perfekten Halt - auch nach häufigem Bügeltausch.

So läuft's.

Die Optik-Günster-Gleitsicht-Broschüre gefährdet ggf. Ihre Vorurteile gegenüber Gleitsichtbrillen. Unsere Gleitsicht-Broschüre - informieren Sie sich.
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Hochgeschätzt, aber oft vernachlässigt: Gutes Sehen

Anlässlich des „Welttag des Sehens“ am 11. Oktober wies das Kuratorium Gutes Sehen auf die Wichtigkeit regelmäßiger Sehvorsorge hin.

Berlin, 09. Oktober 2018 (KGS).  Drei Viertel aller Deutschen würden eher auf zehn Lebensjahre verzichten als auf ihr Augenlicht, so das Ergebnis einer Umfrage. Trotzdem tun Jung und Alt wenig dafür, ihren Sehsinn zu erhalten. Dabei verändert nachlassende Sehschärfe Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Reaktionsvermögen. Die Folgen können gravierend sein, aber durch regelmäßige Vorsorge vermeidbar.

 

Was Hänschen nicht sieht, sieht Hans nimmer mehr
Die ersten Jahre sind für Kinderaugen von entscheidender Bedeutung: „Die Nervenverbindungen für das Sehen entwickeln sich bis zum 7. Lebensjahr. Passiert das nicht, werden sie folglich auch später nicht zustande kommen. Kinder mit unentdeckten Sehschwächen lernen aus diesem Grund nie richtig sehen“, erläutert der PD Dr. Wolfgang Wesemann. Deshalb sollten die Kleinen spätestens bis zum dritten Lebensjahr einmal dem Augenarzt vorgestellt werden, bei bekannten Augenproblemen in der Familie bereits zwischen dem sechsten und zwölftem Lebensmonat.

 

Weitere Informationen rund ums Gute Sehen unter www.sehen.de.

Ab 40 regelmäßig zum Augenarzt
Gerade die gefährlichen Augenkrankheiten der späteren Lebensjahre bleiben lange Zeit beschwerdefrei. Glaukom, diabetische Retinopathie und Altersbedingte Makuladegeneration (ADM) sind in Deutschland mit die häufigsten Gründe für den Bezug von Blindengeld. Je früher diese „Volkskrankheiten“ erkannt werden, desto besser sind die Chancen für eine erfolgreiche Behandlung. Deshalb sollten die Augen ab Vierzig alle zwei Jahre, später in kürzeren Intervallen, augenärztlich untersucht werden.
 
Senioren droht bei nachlassender Sehkraft Vereinsamung

Schlechtes Sehen im Alter mindert die Lebensqualität. Betroffene verlieren ihre Selbstständigkeit, ihr Aktionsradius schrumpft, sie ziehen sich zurück und landen oft in sozialer Isolation. Das muss nicht sein. Mittlerweile gibt es die Möglichkeit, selbst kleinste Reste an Sehvermögen zu verstärken. Unter bestimmten Voraussetzungen zahlen die Krankenkassen einen Zuschuss zur Sehhilfe. Klarheit bringen hier ein jährlicher Sehtest und die Beratung beim spezialisierten Augenoptiker oder Optometristen.

Schutz der empfindlichen Netzhaut (Makula) vor blau-violettem Licht

Durch die Digitalisierung in den letzten Jahren sind unsere Augen vor zusätzliche Herausforderungen gestellt, denn auch in künstlich beleuchteten Innenräumen, beim Arbeiten vor dem PC- Bildschirm bzw. dem Tablet oder Smartphonedisplay sind die Augen schädlicher Strahlung ausgesetzt. Die Fälle der altersbedingten Makula-Degeneration (AMD), eine Erkrankung der Netzhaut bei der durch Zellverfall ein verzerrtes Sehen ausgelöst wird, häufen sich.
Eine Ursache dafür ist blau-violettes Licht. Als Teil des Sonnenlichts steuert es den Melatonin-Spiegel und trägt sogar bei bewölktem Himmel zum Wohlbefinden bei. Eine gute Eigenschaft, doch in diesem Fall bedeutet mehr blau-violettes Licht nicht gleich mehr Wohlbefinden – ganz im Gegenteil – die hochenergetische Strahlung kann das Auge sogar schädigen.

Natürlich haben wir auf die Strahlung in unserer Umwelt nur wenig Einfluss. Jeder hat allerdings die Möglichkeit, etwas zum Schutz seiner Augen beizutragen. Die neuen Orgalit® Care Brillengläser von optoVision, dem renommierten Brillenglashersteller aus dem hessischen Langen, filtern durch ein innovatives Glasmaterial einen Teil der gefährlichen Strahlung und bieten Ihren Augen somit Extra-Schutz vor schädlichem
hochenergetischen Licht sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.

Ich mach mein Ding

Brillen und mehr. Sie werden sehen.

Seit ich 16 bin, mache ich Brillen. Menschen zu besserem Sehen zu verhelfen, das ist wirklich mein Ding.

Dass ich dabei so vielen unterschiedlichen und interessanten Menschen begegnen würde, habe ich zu Beginn meiner Ausbildung nicht geahnt. Unter ihnen sind viele, für die auch gilt:

Sie machen ihr Ding.

Sie werden sehen.

Die Leuchttürmerin

Manchmal versteckt sich das Ding, das jemand machen will, manchmal braucht es mehrere Angänge. Bei Michaela Kuse war es letztlich ein Buch, das in ihr die lang gehegte Idee für einen zentralen Treffpunkt für Menschen aller Art in Richtung Realisierung in Gang setzte.

Weder die Väter noch die Mütter, weder Kinder noch Jugendliche und auch nicht die Alten sollten im Fokus stehen, sondern alle, die nicht nur ihre Bedürfnisse, sondern auch ihre Möglichkeiten mit einbringen wollten.

Im Mai 2005 konnte nach einigen Wirren das Leben auf dem jetzigen Grundstück begonnen werden. Leuchtturm sollte ein "sprechender" Name sein für ein Haus als Anlaufstelle für Jedermann - mit offenen Angeboten. Los ging es mit einem Café und dem "Offenen Treff". Fast alles Weitere entstand durch Bedarf: Nachhilfe, Lernförderung, flexible Schulkinderbetreuung, Mehrgenerationentreffpunkt, Freizeitgestaltung für Kinder und "Cafés" für Alt und Jung, Familien, auch interkulturelle, am Sonntag, zum Frühstück …
Dass der Leuchtturm wirklich leuchtet, ist nicht das Werk der Leuchttürmerin allein, sondern vieler unterschiedlicher Menschen, insistiert Michaela Kuse: "Ehrenamtliche, Praktikanten jeglicher Couleur, Erzieher, Bundesfreiwillige, Vorstandsmitglieder, die alle aktiv dabei sind. Jeder ist ein wichtiges Rädchen, niemand kann fehlen. Und jeder Mensch ist herzlich willkommen!"

www.familienzentrum-leuchtturm-brilon.de

Der Blechtrommler

Manchmal dauert es, bis man weiß, dass die erste Liebe auch die große ist. Für Michael Tuss brauchte es beruflich einen sehr langen Umweg über einen Bürojob, eher er endlich genau das tat, was er eigentlich schon immer gern tun wollte: Blech (nein, nicht reden) bearbeiten. Zu allererst war die Liebe zum Blech in Kindertagen entflammt worden durch die Blech-trommeln, die es auf Kirmes und Schützenfest für kleines Geld oder als Gewinn in der Losbude gab. Ein paar Stöckchen dazu und die Kunst konnte ihren Lauf nehmen. Seit 2008 gewinnt die Kunst unter dem Namen FAIRBLECH Gestalt. Aus unterschiedlichsten Metallen, aus Holz und anderen Materialien macht Michael Tuss jeweils aufs Neue "sein Ding": Originelles für Haus und Garten, manches schön und nützlich, manches nur schön, dafür aber umso dekorativer: Möbelstücke, Briefkästen, Lampen, tierische Skulpturen und alles Machbare auf Wunsch. Jedes Stück ein Unikat, selbst keines der Stücke aus limitierten Kleinserien ist exakt wie das andere. Eben kreative Handarbeit. Statt zu trommeln, spielt er heute den Bass in einer Band.  Aber seine Leidenschaft ist nach wie vor das Blech. Das kann man auch sehen, z.B. auf: www.fairblech.de

 

Der Feuerwehrmann

Mit Feuerwehr-Spielzeugautos hätte Thomas Böddicker sich gar nicht abgeben müssen. Opa, Vater und etliche Onkel waren Feuerwehrmänner, und da durfte der kleine Thomas schon mal in einem echten Löschfahrzeug mitfahren oder hinter dem Steuer sitzen. In der Jugendfeuerwehr dann die Grundlagen lernen: Löschen, Retten, Bergen, Kameradschaft. Ab 18 dann Ausrücken zum Ernstfall: Bauernhof- und Waldbrände, hart oft: Verkehrsunfälle.  Und immer am Ball bleiben in Sachen Lösch- und Rettungstechnik. Vom Lernenden wird Thomas Böddicker zum Lehrenden, weil ihm der Umgang mit den jungen Kameraden ebenso liegt wie das Ausbilden. Stolz ist er, dass die meisten dabeigeblieben und heute selber Feuerwehrmänner, einige Führungskräfte sind. Thomas Böddicker führt - gestützt von den Kameraden - jetzt schon über 12 Jahre den Löschzug Brilon. Und weit darüber hinaus schult er immer noch Feuerwehrleute: sein Beitrag zur Zukunftssicherung der Feuerwehr.  Wäre da nicht noch seine Familie, die allerdings öfter mal auf ihn verzichten muss, könnte man von Thomas Böddickers wohl sagen, die Feuerwehr sei sein Leben. Ein Ehrenamt! Sein Ding ist sie auf jeden Fall. Und das seiner Kinder auch.  Das spricht für sich.

www.feuerwehr-brilon.de

Die Stoffschmiedin

 

Claudia Ester brennt für Stoffe. Vielleicht heißt deswegen ihr Laden Am Alten Friedhof 8 auch "Stoffschmiede". Kein Wunder, denn es fing schon in Kindertagen an, als Mutter aus dem Stoff, den Klein-Claudia selber aussuchen durfte, die schönsten und originellsten Kleider nähte. Und sie durfte selber probieren mit Nadel und Faden und schönen Stoffresten, die es immer gab. Das Kleid fürs Standesamt war von eigenem Schnitt und eigener Hand, doch dann musste eine gewisse Durststrecke überwunden werden, als zunächst der gewerbliche, dann der heimische Herd (nebst Kindern) sie ziemlich forderten. Seit nunmehr vier Jahren aber lodert die Leidenschaft in der eigenen Stoffschmiede wieder. Mit sicherem Geschmack kauft sie nicht nur Stoffe verschiedenster Macharten, Farben und Muster, sondern berät auch ihre Kundinnen und fertigt zauberhafte Sachen aus Stoffen aller Art, verziert sie kunstvoll und bietet sie feil. So entstehen etwa Taschen oder Dekorationsartikel auf hohem kunsthandwerklichem Niveau.
Weil ihre
OPTIK GÜNSTER-Brille eine eye : max > < mit dem pfiffigsten Bügelwechselsystem ist, hat sie ein ebenso praktisches wie elegantes Etui für Brillenbügel kreiiert, das wir für sie verkaufen. Claudia Ester macht eben ihr Ding.

http://stoffschmiede-brilon.de/

 

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